Immobilienfinanzierungen werden vom Durchschnittsösterreicher meistens nur einmal oder maximal zweimal im Leben abgeschlossen. Da es sich häufig um größere Kreditsummen handelt, ist es ratsam, möglichst keine Fehler bei der Kreditaufnahme zu machen. Wir fassen Ihnen die wesentlichen Eckpunkte in Form von Tipps und Tricks wie folgt zusammen:

Tipp Nr. 1, Eigenmittel

Sie sollten wenn möglich über Eigenmittel von mindestens 20% verfügen. Optimal wäre, wenn Sie 1/3 des Investitionsvolumens (Kaufpreis oder Baukosten) einplanen könnten. Hier gilt das Motto: Der beste Kredit ist der, den Sie nicht fremdfinanzieren müssen.

Tipp Nr. 2, Liquidität

Um die nötige Liquidität während der Laufzeit zu haben, sollten Sie die Laufzeit Ihrer Finanzierung nicht zu kurz bemessen. In Bezug auf die Gesamtbelastung (Tilgung inkl. Zinsen) ist ein kürzer laufender Kredit besser als einer mit längerer Laufzeit. Was machen Sie jedoch, wenn Sie während der Laufzeit einen Liquiditätsengpass bekommen? Dieser könnte aufgrund einer Familienplanung, eines ungeplanten Jobwechsels, einer ungeplanten Arbeitslosigkeit oder Berufsunfähigkeit entstehen. In diesem Fall würde Ihnen eine niedrigere Rate jedenfalls helfen. Ein Kredit über EUR 250.000,00 ist bei einer Laufzeit von 35 Jahren im Vergleich zu einer Laufzeit von 20 Jahren um knapp EUR 450,00 pro Monat günstiger und verbessert dadurch die Haushaltsrechnung bzw. die monatliche Liquidität.

Tipp Nr. 3, Zinsabsicherung

Wenn für Sie eine Zinsabsicherung wichtig ist, dann sollten Sie sich überlegen, Ihren Wohnbaukredit entweder durch eine längere Fixzinsphase oder eine Zinsobergrenze abzusichern. Somit erhalten Sie eine wesentlich bessere Planbarkeit Ihrer Ausgaben. Auch hierzu ein Beispiel: Ein variabler Kredit über EUR 300.000,00 kostet aktuell bei einer Laufzeit von 30 Jahren ca. EUR 1.000,00 pro Monat. Bei einer Zinserhöhung auf 4,0% würde die Rate auf ca. EUR 1.435,00 und bei 6,0% auf ca. EUR 1.800,00 pro Monat steigen. Würden Sie in diesem Fall zu einer 15 jährigen Fixzinsvereinbarung tendieren, könnten Sie sich die Rate für die nächsten 15 Jahre bei ca. EUR 1.090,00 „einfrieren“. Die Folge ist eine bessere Planbarkeit. Bei einer 20 jährigen Fixierung des Zinssatzes würde sich die Rate die ersten 20 Jahre nicht ändern und liegt bei ca. EUR 1.190,00.

Tipp Nr. 4, Sondertilgungen

Achten Sie darauf, dass Sie jederzeit und möglichst kostenfrei Sondertilgungen machen können. Das verbessert einerseits die monatliche Belastung, sofern Sie die Rate nach erfolgter Teiltilgung reduzieren möchten. Andererseits würde sich die Laufzeit und somit die Gesamtbelastung verringern, sofern Sie die monatliche Rate gleich belassen wollen. Sie haben jedenfalls die Wahl, was Ihnen zum Zeitpunkt der Sondertilgung besser passt. Darüber hinaus verringert eine Sondertilgung auch das zukünftige Zinsrisiko. Bei variablen Krediten sind Sondertilgungen in der Regel in unbegrenzter Höhe und kostenfrei möglich. Bei gutem Verhandlungsgeschick verzichtet die Bank oft auf diese Fristen und ist auch bei Fixzinskrediten gesprächsbereit, Sondertilgungen zur Gänze kostenfrei oder bis zu im Vorhinein definierten Beträgen zuzulassen.

Tipp Nr. 5, Vergleich

Wir raten Ihnen, einen Vergleich bei mehreren Banken einzuholen. Wenn das für Sie zu mühsam ist, oder Sie diese Gespräche einem professionellen Partner überlassen möchten, dann bietet sich in diesem Fall ein Wohnbau-Finanz-Experte aus unserem Netzwerk perfekt an. Wir arbeiten nämlich nach folgendem Motto: Wir finden für Sie die richtige Bank mit dem für Sie und Ihren Wunsch entsprechend besten Kreditmodell!

 

Alexander Knoll Infina

Für detaillierte Auskünfte und eine professionelle Finanzierungsberatung, steht Ihnen Herr Alexander Knoll als INFINA-Wohnbau-Finanz-Experte gerne zur Verfügung!

Kontakt:

Herr Alexander Knoll
INFINA-Wohnbau-Finanz-Experte
Kindergartenstraße 1 – im FE-City-Center, 1. OG, 9560Feldkirchen
Telefon: +43 676 37 47 295
Mail: alexander.knoll@infina-partner.at
Homepage: Infina Partner Alexander Knoll

 

Sie haben nun Ihre Traumimmobilie gefunden und wollen nun endlich kaufen und natürlich schnellstmöglich einziehen. Wie kommen Sie nun sicher zu Ihrem Eigentum? Frau Mag. Christine Völkerer, Notar-Substitutin im Notariat Dr. Stern in Villach, erklärt wie der sichere Weg zum Eigentum aussieht:

In Österreich wird man erst Eigentümer einer Immobilie, wenn man im Grundbuch eingetragen ist. Doch der Weg dorthin dauert ein bisschen. Als erstes wird der richtige Vertragsverfasser gesucht. Nicht nur die fachliche Qualifikation, sondern auch die Sympathie spielt hier eine Rolle. Nur wer sich gut beraten fühlt, wird auch zufrieden sein. Bei jedem Notar ist die erste Rechtsberatung kostenlos! In diesem Beratungsgespräch können Sie sich einen ersten Überblick über die erforderlichen Abläufe und die anfallenden Kosten machen. Der Notar erstellt einen Grundbuchsauszug und bespricht mit Ihnen die Dinge, die wichtig und auf die zu achten sind. Sobald alle erforderlichen Informationen vorliegen, wird ein Kaufvertragsentwurf errichtet und allen Parteien übermittelt. Änderungswünsche können natürlich besprochen und berücksichtigt werden. Wenn der Entwurf für alle Seiten passt, wird der Kaufvertrag samt Rangordnung für die beabsichtigte Veräußerung und Treuhandvereinbarung unterschrieben. Danach muss der Käufer den Kaufpreis auf ein Treuhandkonto überweisen.

Der Notar richtet nach Abschluss des Kaufvertrages für jeden Kaufvorgang ein eigenes Treuhandkonto ein. Dieses Treuhandkonto wird bei der Notartreuhandbank (NTB) eröffnet. Die Notartreuhandbank hat sich ausschließlich auf die Abwicklung notarieller Treuhandschaften spezialisiert. Gesellschafter sind die Österreichische Notariatskammer und zwei Großbanken. Die NTB bietet größtmögliche Transparenz, indem die Parteien direkt von der Bank über jede Verfügung des treuhändig anvertrauten Kaufpreises verständigt werden. Dies bietet den Klienten bestmöglichen Schutz. Weiters wird im Notariat jede Treuhandschaft auch in einem eigenen Treuhandregister registriert und versichert.

Ist der Kaufpreis auf dem angelegten Treuhandkonto eingegangen, werden die Parteien davon verständigt und nehmen in der Regel die Übergabe der Immobilie vor. Ist diese erfolgt und liegen auch alle allenfalls erforderlichen behördlichen Genehmigungen und Urkunden für die Lastenfreistellung vor, führt der Notar die Lastenfreistellung durch. Dies bedeutet, dass bei offenen Krediten der Notar aus dem Kaufpreis gemäß Treuhandauftrag den aushaftenden Betrag an die Bank überweist und das zugehörige Pfandrecht aus dem Grundbuch löscht. So ist sichergestellt, dass der Käufer die Immobilie ohne aushaftende Lasten des Verkäufers erwirbt. Der Notar ist in diesem Fall Treuhänder nicht nur für die Kaufvertragsparteien sondern auch für die mit dem Pfandrecht besicherte Bank.

In vielen Fällen finanzieren auch die Käufer den Kaufpreis für die Immobilie nicht aus eigenem sondern mittels Kredit über eine Bank. Die Käuferbank möchte sich natürlich meistens ebenfalls mit einem Pfandrecht bei der Kaufliegenschaft absichern. In diesem Fall wird auch für diese Bank vom Notar eine Treuhandschaft übernommen. Die Bank überweist die Finanzierungssumme auf das für den Kaufvertrag angelegte Treuhandkonto und der Notar nimmt gleichzeitig mit der Eintragung des Eigentumsrechtes des Käufers im Grundbuch auch die Eintragung des Pfandrechtes für die finanzierende Bank vor. Nach der Eintragung des Käufers als Eigentümer im Grundbuch wird der auf dem Treuhandkonto erliegende Restkaufpreis an den Verkäufer ausbezahlt. So ist sichergestellt, dass jede Seite das bekommt, was ihr zusteht: Der Käufer die Immobilie und der Verkäufer den Kaufpreis!

 

 

Für detaillierte Auskünfte und notarielle Abwicklungen jeglicher Art, steht Ihnen Frau Mag. Christine Völkerer gerne zur Verfügung!

Kontakt:

Öffentlicher Notar Dr. Claudia Stern
Frau Mag. Christine Völkerer, Notar-Substitutin
Rathausplatz 2 | 9500 Villach
Tel.: 04242 / 23 960 - 16
Mail: christine.voelkerer@notar-villach.at
Homepage: Notariat Dr. Stern

 

 

Die Entscheidung ist gefallen, die Eigentumswohnung soll verkauft werden. Doch wie sehen nun die weiteren Schritte aus?

Was ist zu tun? Welche Unterlagen werden benötigt? Wie finde ich einen Käufer? Soll ich den Verkauf alleine erledigen, oder soll ich professionelle Unterstützung in Anspruch nehmen? Wie bekomme ich den Verkaufserlös gesichert auf mein Konto?

Genau diese Situation kennen viele von Ihnen und vor allem diejenigen, die das erste Mal vor dieser Hürde stehen, sind oftmals etwas überfordert. Es geht ja immerhin um keine Kleinigkeit sondern oft um Geldsummen bis mehrere hunderttausend Euros. Und dieses Geld soll ja immerhin gesichert auf Ihr Konto gelangen und auch nicht  zu einem späteren Zeitpunkt wieder durch z.B. Schadenersatzforderungen gemindert werden. Diese Zeilen mögen zwar etwas furchteinflößend, für manche vielleicht überhaupt nicht verständlich klingen, die Realität schaut aber manchmal leider genauso aus. Umso wichtiger ist eine entsprechend professionelle Vorbereitung eines Immobilienverkaufs um keine Überraschungen zu erleben.

Im Folgenden möchten wir heute speziell auf die notwendigen Dokumente beim Verkauf einer Eigentumswohnung eingehen, denn genau diese Art von Transaktion stellt den Verkäufer bzw. für den Vermittler oft vor die größten Herausforderungen.

Wie bereits oben erwähnt geht es darum, im Vorfeld alle notwendigen Unterlagen zu sammeln. Einige davon sind vielleicht im Laufe der Zeit schon verloren gegangen, bzw. wurde ihnen keine Achtung geschenkt und sind deshalb entsorgt worden.

Was wird aber nun ganz konkret benötigt, bzw. welche Informationen kann ich daraus ableiten?

  • Aktuelle Betriebskostenvorschreibung
    • Wichtig für den Käufer zur Einschätzung der gesamten monatlichen Belastung
    • Wie hoch sind die allgemeinen Betriebskosten?
    • Wie hoch sind die Heizkosten?
  • Betriebskostenabrechnungen der letzten 2 bis 3 Jahre
    • Wie hoch waren die Nachzahlungen bzw. die Gutschriften?
    • Rückschluss auf laufende, monatliche Über- bzw. Unterzahlung
  • Höhe der monatlichen Rücklagenbildung
  • Was ist der momentane, tatsächliche Kontostand der Rücklagen (Instandhaltungskonto)
  • Stehen kurz- oder mittelfristig größere Investitionen an, die vom Instandhaltungskonto nicht gedeckt sind?
    • In diesem Fall werden dann meist Sanierungskredite von der Wohnungseigentumsgemeinschaft aufgenommen, somit ergeben sich erhöhte, monatliche Belastungen
  • Energieausweis
    • Rückschluss auf die thermische Qualität der Immobilie
    • Bauart der Immobilie kann festgestellt werden
  • Protokolle der letzten 2 bis 3 Hauseigentümerversammlungen
    • Welche Beschlüsse wurden gefasst?
    • Gibt es irgendwelche Unstimmigkeiten im Haus?
    • Gibt es die Notwendigkeit von Sanierungsmaßnahmen?
  • Wohnungseigentumsvertrag
    • Regelt die Rechtsbeziehungen der WohnungseigentümerInnen untereinander
    • Regelung über die Verteilung besonderer Aufwendungen
    • Nutzungsvereinbarungen für allgemeine Teile der Liegenschaft
    • Den abweichenden Aufteilungsschlüssel, falls die Aufteilung der Aufwendungen für die Liegenschaft nach einem anderen Schlüssel als dem der Nutzwertberechnung (Parifizierung) erfolgt
    • Welche Nutzungsmöglichkeit bietet mein Wohnungseigentumsobjekt? Kann ich es vielleicht sogar als Büro nutzen?
  • Nutzwertgutachten / Parifizierung
    • Beschreibung der Eigentumsanteile der Immobilie
    • Wichtig die künftige Verteilung der Aufwendungen, der Betriebskosten und Erträge innerhalb der Liegenschaft
    • Ist der Garten auch wirklich Teil des Wohnungseigentumsobjektes und daher Teil des Verkaufs? Oder ist dieser sogar allgemeiner Teil der Liegenschaft und kann den zukünftigen Käufer „weggenommen“ werden?
  • Baubeschreibung und Ausstattungsbeschreibung der Wohnanlage
    • Wie bzw. mit welchen Materialien ist die Immobilie tatsächlich gebaut?
  • Grundbuchsauszug
    • Stimmen die ausgewiesenen Anteile im Grundbuch mit den Anteilen im Nutzwertgutachten tatsächlich zusammen?
    • Welche Belastungen haften an der Immobilie?
    • Ist seinerzeit vielleicht sogar ein Vorkaufsrecht für eine dritte Person eingetragen worden, auf das vergessen wurde?
  • Grundriss der Eigentumswohnung
    • Stimmt der Grundriss mit den tatsächlichen Maßen überein?
    • Passen die Größenangaben mit dem Nutzwertgutachten zusammen?

 

Sollten Sie alle dies Unterlagen gesammelt und studiert haben, können Sie guten Gewissens behaupten: Jawohl, die Arbeit von zig Stunden bzw. Tagen mit etlichen Wegen zwischen Hausverwaltung, Bezirksgericht (Grundbuchamt) und Bauträger (sofern noch existierend) hat sich gelohnt! Aber bitte aufpassen! Die Feinheiten liegen leider wie immer im Detail und ein Laie tut sich oft schwer etwaige Problematiken aus dieser Flut von Dokumenten abzuleiten. Ein Gang zum Immobilienexperten ist daher unbedingt anzuraten, um ein Auftreten von Problemen mit dem Käufer, unter Umständen sogar spätere Schadenersatzforderungen wegen fehlerhafter bzw. mangelhafter Aufklärung, so gut als möglich ausschließen zu können.

Worauf legen Sie als Eigentümer einer Immobilie beim Verkauf besonders Wert? Genau diese sollte eine der zentralen Fragen eines Immobilienmaklers im Erstgespräch mit Verkäufern von Immobilien sein, um in den weiteren Schritten das persönlich angepasste Vermarktungskonzept  zu konzipieren. Die häufigste Antwort in unserer langjährigen, persönlichen Erfahrung war zumeist: „Ich will den höchst möglichen Preis erzielen und meine Immobilie so schnell als möglich los werden“.  Wir als Welisch + Engl Immobilien haben uns dieses Anliegen unserer Kunden schon von je her zu Herzen genommen und waren stets um eine entsprechend schnelle  und hochwertige Vermittlung bemüht. Um unsere Verkaufsphilosophie transparent nach außen zu vermitteln und um unseren Kunden wieder ein zusätzliches Service anbieten zu können, bieten wir ab sofort ein 3-Montas-Verkaufsversprechen für ALLE Eigentumswohnungen in Villach an. Mit diesem Angebot geben wir Ihnen die Sicherheit, dass Ihre Immobilie innerhalb kürzester Zeit zum besten Preis verkauft wird.

Um dieses Versprechen auch erfüllen zu können, bewerten wir Ihre Immobilie zuerst professionell, um so eine Basis für einen erfolgreichen Verkauf zu schaffen. Ab diesem Moment können wir Ihnen garantieren, dass Ihre Eigentumswohnung innerhalb von drei Monaten einen Käufer findet. Das spart Ihnen Zeit und Nerven und gibt Ihnen zum einen die Sicherheit schnellstmöglich einen Käufer für Ihre Wohnung zu finden, zum anderen aber auch den besten Preis zu erzielen. Sollte uns das wider Erwarten nicht gelingen, halten wir uns natürlich an das Verkaufsversprechen und verzichten auf die gesamte Verkäuferprovision!

Doch was passiert danach? Selbstverständlich kümmern wir uns weiter, im vollen Umfang unserer Leistungsgarantie, um den Verkauf. Dies natürlich so lange, bis wir einen passenden Käufer für Ihre Wohnung gefunden haben!

Welche Schritte setzten wir, um Ihnen dieses Service mit vollster Überzeugung anbieten zu können?

  • Vollständige Aufbereitung und Aufarbeitung aller erforderlichen Dokumente und Unterlagen zu Ihrer Eigentumswohnung wie z.B. Grundbuchsauszug, Grundrisse, Protokolle der Eigentümerversammlungen, Betriebskostenabrechnungen der letzten Jahre, Betriebskostenvorschreibung, Wohnungseigentumsvertrag, Instandhaltungskonto, Bau- und Ausstattungsbeschreibung, Parifizierungsgutachten bzw. Nutzwertgutachten, Energieausweis,  Auskunft über geplante Sanierungsmaßnahmen.
  • Erstellung einer professionellen Immobilienbewertung zur Evaluierung eines realistischen Verkaufspreises
  • Erstellung ansprechender Verkaufsunterlagen (Exposé, hochwertige Bilder, 3D Grundriss, Videos)
  • Vermarktung auf allen relevanten, hochwertigen Online-Immobilienportalen
  • Gezielte Online-Vermarktung auf Social-Media Plattformen zur Erreichung spezifischer Personengruppen

Dieses Service bieten wir Ihnen gezielt für Eigentumswohnungen in Villach an. In dieser Region sind wir auf Grund unserer jahrelangen Erfahrung bestens aufgestellt und verfügen daher über das notwendige Know-How und Hintergrundwissen, auch im Hinblick auf die Feinheiten der Immobilienbewertung.

Im Vordergrund unserer täglichen Arbeit steht immer die beste Beratung und Unterstützung unserer Kunden, denn „Zufriedene Kunden sind unsere größte Motivation!“.

 

Man beschließt seine Wohnung zu verkaufen, sucht im Internet nach einem vergleichbaren Angebot, kommt so auf einen Verkaufspreis für die eigenen vier Wände, schaltet eine Anzeige in einem kostenlosen Onlineportal, Interessenten rufen an, stehen nächsten Tag schon vor der Tür, schon mit dem Vierten einigt man sich mündlich auf einen Preis, der Kaufvertrag wird unterschrieben, das Geld ist schon bald am eigenen Konto, die Wohnung wird übergeben und alle sind glücklich. Immobilienvermittlung - Das kann doch jeder! Oder sieht die Realität vielleicht doch etwas anders aus?

Wir von Welisch+Engl Immobilien würden sagen, ja. Sogar ganz eindeutig – JA! Eine komplette Immobilientransaktion ist eine extrem komplexe Thematik, wobei wir als Vermittler immer wieder mit neuen, aber auch spannenden Herausforderungen konfrontiert werden.

Daher haben wir uns dazu entschlossen, für alle Interessierte einen Immobilienblog zu starten. In diesem Blog werden wir in Zukunft über immobilienrelevante Themen berichten, Tipps rund um den Immobilienkauf bzw. Immobilienverkauf geben, aber auch auf Themenbereiche wie Finanzierung, Versicherung, Hausbau, Sanierung bzw. Rechtliches eingehen.

Doch welche Persönlichkeiten werden an diesem Informationskanal der Firma Welisch+Engl Immobilien mitwirken?

 

Karl Engl

Karl Engl ist Gründungsmitglied der WELISCH + ENGL GmbH & Co KG und geschäftsführender Gesellschafter. Er ist der „Detail verliebte“ Typ im Büro und schafft es somit immer wieder, die Ideen seines Partners und Freundes in der Realität zu verwirklichen. Seine berufliche Karriere startete er 1993 in der Bundeshauptstadt und kehrte 1995 aus familiären Gründen nach Villach zurück. Zurück in der Heimat konnte er bis zum Jahr 2002 als Techniker und Bauleiter, bei einem planenden Baumeister und Bauträger, die erforderliche Praxis für eine erfolgreiche selbstständige Tätigkeit erwerben.

Am Beginn seiner Selbstständigkeit führte Charly als Einzelunternehmer sein Planungsbüro in Villach-Landskron und gründete im März 2004 mit Robert die Welisch & Engl GnbR.

Privat liebt er es, seine Freizeit auf zwei Rädern zu verbringen, egal ob auf der Straße oder im Gelände und ob mit oder ohne Motor. Städtereisen mit interessanter Kultur und Architektur zählen ebenfalls zu seinen Leidenschaften. Er ist ein Familienmensch, seit 1999 verheiratet und hat einen mittlerweile erwachsenen Sohn.

 

Christian Mößlacher

Christian Mößlacher war ursprünglich in einem internationalen Konzern im technischen Marketing weltweit tätig. Seine Affinität zu Immobilien führte ihn aber schließlich ab 2010 ins Team von Robert und Charly. Nach zahlreichen fachspezifischen Ausbildungen (Immobilientreuhänder – d.h. Immobilienmakler, -verwalter und Bauträger, Energieberater, Energieausweisersteller oder zertifizierter Objektsicherheitsprüfer) ist er seit 2015 als geschäftsführender Gesellschafter in der WELISCH+ENGL Gmbh & Co KG beschäftigt.

Der rundum begeisterte Kunde ist das erklärte Ziel von Christian, daher stellt er stets hohe Ansprüche an seine Arbeitsqualität. Durch viel Einfühlungsvermögen und fachliche Detailverliebtheit, schafft er es immer wieder auch eine Klientel mit sensiblen Anforderungen zu überzeugen und diffizile Immobilienangelegenheiten solide abzuwickeln.

Privat verbringt er die Freizeit mit seiner Familie, ist als naturverbundener Mensch aber auch viel in den Bergen unterwegs. Vor allem beim Mountainbiken kann er perfekt seinen Gedanken freien Lauf lassen und kommt nach einer anstrengenden Tour oft mit interessanten Ideen für das Unternehmen zurück.

Robert Welisch

Robert Welisch ist der Senior (manche sagen „Senior Vice President“) und als Mitbegründer von Anfang an dabei. Er gilt als kreativer Kopf des Unternehmens, wo er seine Lebenserfahrung als international tätiger Designer und Ingenieur einbringt. Seine bisherigen beruflichen Aufgaben führten ihn nach Schweden, Deutschland, Südafrika und Australien. In Österreich war er auch im Bereich der Stadtplanung und als Sachverständiger für Ortsbildfragen tätig.

Die kongeniale Partnerschaft mit Charly Engl hat der Gemeinschaft in den vergangenen Jahren viele interessante, hochwertige Projekte für durchwegs nette und zufriedene Bauherren beschert.

Privat ist er eher ein Familienmensch und darf sich über mittlerweile fünf Enkelkinder freuen. Seine Leidenschaft gilt neben dem Beruf seinem Motorrad, mit dem er jährlich mehrere tausend Kilometer unterwegs ist. Auch das Reisen in ferne oder nahe Länder zählt speziell in den Wintermonaten zu seinen Lieblingsbeschäftigungen.

 

Wir wünschen schon jetzt allen Interessierten viel Unterhaltung beim Lesen und hoffen, dass die Informationen einen möglichst breiten Personenkreis ansprechen. Gerne können Sie jederzeit Themenbereiche bekannt geben, welche in Ihrem persönlichen Interesse liegen. Wir werden versuchen auch diese in unsere Berichte einzubinden und entsprechende Informationen zu liefern.

Vielen Dank schon jetzt für das fleißige Lesen aber auch für das Teilen der Blogbeiträge!

Charly, Christian und Robert